Schwanger? Dann aufgepasst: hier gebe ich euch Tipps, was Mama nach der Geburt braucht. Denn am Besten besorgt ihr die Dinge schon im Voraus, damit ihr nach der Geburt alles griffbereit habt. Zugegeben, das ein oder andere ist nicht zwingend nötig, aber es macht euer Leben definitiv ein bisschen angenehmer. Und wer sagt dazu schon nein?

5 Dinge, die Mama nach der Geburt brauchtBinden

Eine Geburt ist nicht nur schmerzhaft, sondern man wird im Anschluss noch von einer netten Blutung begrüßt, die einen für die nächsten Wochen begleiten wird. Da Tampons nach einer Entbindung tabu sind, bleiben nur Binden übrig. Wie in diesem Beitrag bereits erwähnt, lohnt sich meiner Meinung nach der Griff zum Markenprodukt.

Stillpads

Auch wenn mir eine Freundin kürzlich erzählt hat, dass sie trotz Stillen keine Still-Pads benötigt hatte, ist das bei mir so ganz anders. Ich wüsste gar nicht, was ich ohne diese Dinger machen würde. Denn lasst euch eins gesagt sein: stillt man auf einer Seite, so läuft in diesem Moment gerne auf der anderen Seite die Milch davon. Hat man keine Stilleinlage im BH, so kann das schnell unangenehm werden…

Still-BH

Auch hierzu habe ich in diesem Beitrag schon einiges geschrieben. Ich empfehle schon vor der Geburt den ein oder anderen Still-BH zu besorgen. Wieso? Nach der Geburt habt ihr nicht nur anderes zu tun (stillen! Windeln wechseln. Und: stillen!), sondern die Milch macht das Anprobieren ziemlich unangenehm. Bedenkt allerdings, dass die Brust nach dem Milcheinschuss gerne größer wird. 

Mein Tipp: bestellt euch noch vor der Geburt diverse Still-BHs in den unterschiedlichsten Größen, sodass ihr nach dem Milcheinschuss zuhause in Ruhe die BH’s anprobieren könnt. Das macht das Ganze um einiges angenehmer, glaubt mir.

Bequeme Kleidung mit “schnellem Zugriff”

Sind wir mal ehrlich: was gibt es Besseres als bequeme Kleidung? Meiner Meinung nach nicht viel. Wenn man dann noch die ganze Zeit am Stillen ist, so ist bequeme Kleidung das A und O. Dabei ist besonders wichtig, dass man relativ einfach und schnell an die Milchquelle kommt. Denn ein hungriges Baby ist laut. Seeehr laut.

Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: entweder man legt sich Still-Shirts zu, oder man greift zu weit ausgeschnittenen Shirts. Eine weitere Möglichkeit ist es, unter einem Shirt oder Pullover ein enges Top anzuziehen: so kann man den Pulli nach oben und das Shirt nach unten schieben, sodass man noch gut bedeckt ist. Hauptsache ist, dass es nicht zu lange dauert – denn hat das Baby Hunger, so muss alles ein bisschen schneller gehen als sonst.

Für die Nacht bietet sich ein Schlafanzug zum Knöpfen an. Du bist Nachthemdträger? Dann achte darauf, dass dieses relativ weit ausgeschnitten ist. Sollte dem nicht so sein, so musst du das ganze Hemd nach oben ziehen – wenn du beim Stillen nicht halbnackt dasitzen möchtest, dann ist das ein wenig ungeschickt.

Großer Trinkbecher mit Strohhalm

Nun gut, vielleicht ist das zu amerikanisch, ich weiß es nicht. Hier habe ich bei beiden Geburten im Krankenhaus einen großen Trinkbecher (1 Liter) mit Strohhalm bekommen und ich muss sagen, dass ich diesen Becher liebe. Warum? Weil ich ansonsten viel zu wenig trinken würde und darüber hinaus auch noch einen Überblick habe, wie viel ich trinke. Außerdem macht Stillen unheimlich durstig.

Außerdem hat man beim Stillen – zumindest am Anfang – so ziemlich alle Hände voll zu tun. Ein Glas zu halten oder eine Flasche aufzudrehen ist da um einiges schwieriger, als kurz aus einem Strohhalm zu trinken.

 

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.