August: Einmal Deutschland und zurück

Ja, mich gibts auch noch. Es ist sehr ruhig um mich geworden, ich weiß. Bitte entschuldigt die Pause! Wie ihr vielleicht wisst, sind wir noch zu Besuch in Deutschland und gefühlt komme ich zu nichts.

Dabei hatte ich es mir doch so vorgestellt: die Oma kümmert sich um die lieben Kleinen, während ich gechillt in der Ecke sitze und vor mich hin blogge. HAHA.

Soll nicht heißen, dass sich Oma nicht kümmert. Nein, ganz im Gegenteil. Beide Omas spielen mit der Großen was das Zeug hält. Aber dann gibt es da noch die Eule, die ziemlich hungrig ist und so ganz und gar nicht auf der Krabbeldecke zufrieden ist. Man kommt also – wie immer – zu nichts.

Aber ich nutze natürlich auch die Zeit mit der Familie und meinen Freunden. Wer weiß, wann wir uns wieder sehen?! Da lasse ich den Blog auch mal Blog sein und genieße die wertvolle Zeit mit allen.

Aber genug, hier die August-Zusammenfassung – besser spät als nie!

The Pit…

Gab es einen Tiefpunkt im August? Gute Frage. Nicht so wirklich. Schließlich bin ich da, wo ich seit Monaten sein wollte: bei meiner Familie in Deutschland.

Weniger schön war mein Kopfwehanfall auf unserem Hinflug. Aus dem Nichts kamen sie nämlich, diese starken Kopfschmerzen. Nicht ganz so toll und praktisch, wenn man mit zwei Kindern fliegt. Zum Glück war ja aber dieses Mal mein Mann mit dabei und nach einer Weile hatten dann auch die Tabletten gewirkt.

The Peak…

Oh, da gab es so viele! Schwer zu sagen, was genau der Höhepunkt war, wenn es doch so viele tolle Dinge gab! Aber was ganz besonders toll war, war endlich meine kleine Eule den Familien und Freunden vorzustellen – darauf hatte ich mich schon so lange gefreut.

Die Omas und Opas so glücklich zu sehen, das ist etwas ganz besonderes. Einfach wunderschön. 🙂

And Everything in Between…

Ich hatte das große Glück, dass ich meine hochschwangere Freundin treffen durfte. Mittlerweile ist das Baby da und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr es mich freut, dass ich den Kleinen kennenlernen und knuddeln durfte. I’m in love!

Ansonsten neigt sich unser Aufenthalt dem Ende zu. Jetzt werden Koffer gepackt und Abschied genommen. Das ist natürlich immer das Allerschlimmste für mich. Aber da muss man durch und zum Glück weiß ich aus Erfahrung, dass es nach ein paar Tagen auch wieder besser wird.

Da wir also ein wenig im Stress sind, verabschiede ich mich hier auch schon wieder von dir und verspreche, dass ich mich ganz bald wieder regelmäßiger melden werde – sobald der Alltag wieder eingekehrt ist.

Danke für dein Verständnis und bis bald,

deine Bine

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