Endlich schwanger! Und jetzt? Sollte man die guten News erst einmal für sich behalten? Oder darf man etwa seiner Mama und der besten Freundin Bescheid geben? Oder vielleicht doch besser warten? Fragen über Fragen und eins vorweg: die richtige Antwort gibt es nicht.

Kaum habe ich es realisiert, dass ich tatsächlich schwanger bin, da zeigt sich das wohl gefürchtetste Symptom einer Schwangeren: die Übelkeit. Zurückblickend auf meine erste Schwangerschaft kann ich sagen, dass ich damals schön verschont geblieben bin. Zwar war mir immer mal wieder schlecht (meist gegen Abend), aber Spucken musste ich nie. Nun bin ich 8 […]

Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, habe ich in den letzten zwei, drei Wochen keine Updates über meine IVF rausgeschickt. Wie das Ganze ausgegangen ist, verrate ich euch in diesem Beitrag.

glückliche Mama mit neugeborenem Baby im Arm

Nicht mehr lange, dann wird mein kleines Monster zwei. Z-W-E-I! Die Auswirkungen der terrible twos kündigen sich schon an: Rumgeschreie, Dickköpfigkeit und alles ist no! – kein Wunder also, dass ich mein kleines, süßes Baby vermisse. Warum also nicht in Erinnerungen schwelgen und mich selbst an den Tag zurückerinnern, als meine kleine Maus geboren wurde und sie noch klein, lieb und süß war.

Nie hätte ich gedacht, dass ich irgendwann mal eine kleine Amerikanerin zur Welt bringen würde. Aber im Jahr 2016 ist genau das passiert und das, obwohl mein Mann und ich beide Deutsche sind. Denn jedes Baby, dass hier in den USA geboren wird, ist automatisch amerikanischer Staatsbürger – ob man will oder nicht.

Lasst euch eins gesagt sein: der Geburtsablauf in Amerika ist so ganz anders als in Deutschland. Aber davon werde ich euch in einem anderen Beitrag berichten – heute möchte ich euch einfach mal einen Einblick in die Schwangerschaft geben. Denn hier ist so einiges anders – und nicht unbedingt besser – als in Deutschland.