Hallöchen & herzlich willkommen auf meinem Blog!

Herzlich willkommen auf meinem Blog Mamafieber! Das ist mein erster Eintrag und ich kann euch gar nicht sagen wie happy ich bin! Schon lange wollte ich meinen eigenen Blog erstellen und jetzt ist es endlich soweit. Ich packe jetzt einfach mal all meine Selbstzweifel ein und schaue wie es läuft. Aber bevor ich euch Genaueres über meinen Blog erzähle, möchte ich mich hier kurz vorstellen.

First things first: wer ich bin

Image of the blogger Sabine HilligardtMein Name ist Sabine, aber all meine Freunde nennen mich Bine. Ich bin 30 Jahre alt und lebe zusammen mit meinem Mann, unserer Tochter Hailey und unseren zwei verrückten Hunden in Kalifornien, ca. 30 Minuten südlich von San Francisco.

Eigentlich wollte ich Gymnasiallehrerin in Deutschland werden und war auch auf dem besten Weg dorthin. Doch dann kam alles ein wenig anders (wie so oft im Leben) und aus dem Plan, nur ein halbes Jahr ins Ausland zu gehen und danach das Studium abzuschliessen, wurden schließlich 4 Jahre. Mal schauen, wie viele noch hinzu kommen.

Bis zwei Wochen vor der Geburt meiner Tochter hatte ich an der Deutschen Schule hier im Silicon Valley im Nachmittagsprogramm gearbeitet. Obwohl ich großen Spaß daran hatte, hatte ich mich dazu entschlossen, die ersten Jahre zuhause mit meiner Tochter zu verbringen. Neben Kind und Hund habe ich dann immer an meinen diversen Webseiten gearbeitet, denn irgendeinen Ausgleich neben dem Mamadasein braucht man ja.

Nach einigen Versuchen und gescheiterten Projekten bin ich dann auf die Idee gekommen, endlich über das zu schreiben was mir wirklich Spaß macht und am Herzen liegt: “Motherhood”, wie die Amerikaner so schön sagen. Und genau das ist es, was ich hier jetzt machen werde. Drückt mir die Daumen!

Worum geht es auf Mamafieber?

Schon vor vielen Jahren war ich im Baby- bzw. Mamafieber. Ich konnte es gar nicht erwarten, endlich mein eigenes Baby im Arm zu halten. Und im Jahr 2016 war es dann nach ein paar Anlaufschwierigkeiten endlich soweit: im Juni erblickte unsere Tochter Hailey Mia die Welt.

Mama zu sein ist etwas wunderschönes. Manchmal treiben uns die lieben Kleinen in den Wahnsinn und zaubern uns eine Minute später ein Lächeln ins Gesicht. Ja, das ist das Leben einer Mutter. Es ist nicht immer einfach, aber es ist wohl die schönste Zeit in unserem Leben.

Leider gibt es weltweit aber viele Frauen, deren Kinderwunsch unerfüllt bleibt. Unfruchtbarkeit betrifft so viele von uns. Und ich zähle dazu. Wie, werdet ihr euch fragen, du hast doch ein Kind?

Das ist eine lange Geschichte und ich werde euch in einem späteren Beitrag ganz ausführlich davon berichten. Jetzt kann ich euch nur so viel sagen: es war nicht einfach, aber nach ein paar Hormontherapien wurde ich endlich schwanger mit meiner Tochter.

Leider musste ich im letzten Jahr feststellen, dass wir mit unserer Tochter ganz schön viel Glück hatten. Denn jetzt, nach zahlreichen Behandlungen und Eingriffen lässt das Geschwisterchen noch immer auf sich warten. Und es bleibt fraglich, ob denn überhaupt noch eins dazu kommt.

Und genau darum geht es hier auf meinem Blog: das Mamafieber, die grosse Sehnsucht nach einem Kind und endlich (noch einmal) Mama zu werden. Ich nehme euch mit auf meiner Reise und hoffe, dass diese nicht allzu lange dauern wird und mit einem positiven Schwangerschaftstest enden wird. Wo bleibt sie nur, diese zweite Linie?

Neben dieser ganzen blöden Unfruchtbarkeitsthematik möchte ich euch aber auch ein bisschen aus meinem Leben als Mama erzählen. Denn schnell musste ich feststellen, dass es große Unterschiede von Mama zu Mama gibt. Während sich das Leben für die meisten meiner Mamafreunde mit der Geburt ihres Kindes ziemlich verändert hatte, hatte sich für uns eher wenig verändert. Und genau darüber möchte ich auf meinem Blog schreiben. Was unterscheidet die verschiedenen Mamas? Was ist zu locker, was zu verkrampft?

Außerdem möchte ich euch einen Einblick in unser Leben in Amerika geben: wie ist das Leben so ganz ohne Familie in der Nähe? Was unterscheidet die amerikanische von der deutschen Erziehung? Wie erziehen wir unser Kind bilingual? Warum ist hier alles so teuer? Was vermissen wir am Meisten an Deutschland? Warum sage ich all unseren Besuchern, dass sie die Badehose getrost in Deutschland lassen können? Wie ihr seht – die Gesprächsthemen werden mir nicht ausgehen. Seid also gespannt auf alles was kommt!

Wenn ihr irgendwelche Fragen oder Wünsche habt, dann könnt ihr mich natürlich jederzeit kontaktieren. Ich freue mich von euch zu hören!

Bis ganz bald,